API-Dokumentation einlesen und automatisiert Aufrufe, Tabellen und Ladeprozess erzeugen – per Konfiguration statt Code.
Sie importieren die OpenAPI-Dokumentation als JSON oder YAML, wahlweise in Version 2.0 oder 3.x. Das API Control Center übersetzt die Spezifikation automatisch in Pfade, Parameter und Tabellen: Primärschlüssel werden erkannt, Beziehungen zwischen Objekten modelliert und verschachtelte Strukturen in eigene Mapping-Tabellen aufgelöst. So entsteht aus der Dokumentation ohne manuelle Zwischenschritte ein nutzbares Datenmodell.
Im Response Mapping legen Sie fest, wie die Antworten der Schnittstelle in der Zieldatenbank landen. Full Load ersetzt den vorhandenen Bestand vollständig, während Delta Load nur neue und geänderte Datensätze übernimmt, abgeglichen über frei definierbare Archivbedingungen. So bestimmen Sie pro Endpunkt, welche Ladestrategie zum jeweiligen Datenbestand passt.
Beim Ausführen kümmert sich die Anwendung selbstständig um Authentifizierung und Paginierung, sodass auch umfangreiche Ergebnismengen vollständig abgerufen werden. OAuth-Token werden zwischengespeichert und nach Ablauf automatisch erneuert – unterstützt werden die Verfahren Basis, OAuth und Custom, die sich flexibel konfigurieren lassen.
Jeder einzelne Prozessschritt wird mit Zeitstempel und Status in einer Protokolltabelle dokumentiert, sodass sich der Verlauf jederzeit nachvollziehen lässt. Gestartet wird der Import wahlweise aus der Anwendung heraus oder per Kommandozeile, damit er sich nahtlos in bestehende und geplante Ladeprozesse einfügt.
Welches Problem haben Sie?
Ihre Eingabe wird zur Beantwortung an einen KI-Dienst übermittelt und zur Verbesserung der Antworten gespeichert. Bitte geben Sie keine personenbezogenen Daten ein. Datenschutz
Möchten Sie mit uns dazu sprechen?
„Wir haben pro Cloud-Quelle früher ein eigenes Skript gepflegt. Jetzt importieren wir die OpenAPI-Datei und haben Tabellen und Ladeprozess in Minuten.“S. Heinrich
Jede selbst gebaute API-Anbindung beginnt bei null: Authentifizierung, Paginierung, Fehlerbehandlung. Das API Control Center beginnt bei der Dokumentation – der Import entsteht per Konfiguration statt per Code.
Demo anfragen
Für BI- und Data-Warehouse-Teams, die Cloud-Quellen wie Salesforce oder HubSpot anbinden. Für Berater, die in Projekten externe Datenquellen erschließen, ohne für jede einen eigenen Konnektor zu bauen. Und für IT-Verantwortliche, die Datenimporte nachvollziehbar und wartbar halten wollen.
Kurz: für alle, deren Daten hinter einer API liegen und in einer Datenbank gebraucht werden.
Dabei steht alles, was der Import wissen muss, längst in der Dokumentation der API.
Welches Problem haben Sie?
Ihre Eingabe wird zur Beantwortung an einen KI-Dienst übermittelt und zur Verbesserung der Antworten gespeichert. Bitte geben Sie keine personenbezogenen Daten ein. Datenschutz
Möchten Sie mit uns dazu sprechen?
Uns vertrauen Marktführer und Hidden Champions





Jede selbst gebaute API-Anbindung beginnt bei null: Authentifizierung, Paginierung, Fehlerbehandlung, immer wieder neu. Das API Control Center beginnt bei der Dokumentation. Was die API kann, steht dort, und genau daraus entsteht der Import.
Per Konfiguration statt per Code.
„Der Import wird einmal konfiguriert, danach läuft er geplant und protokolliert. Wir müssen nicht mehr in fünf Skripten nachsehen, wo etwas hakt.“M. Müller
OpenAPI 2.0 und 3.x, jeweils als JSON oder YAML. Aus der Dokumentation werden automatisch Pfade, Parameter und Zieltabellen abgeleitet.
Sie wählen je Tabelle zwischen Full Load und Delta Load. Delta Load übernimmt nur neue und geänderte Datensätze, abgeglichen über frei definierbare Archivbedingungen.
Basis, OAuth und Custom. Token werden zwischengespeichert und nach Ablauf automatisch erneuert.
Page, Limit/Offset oder Next Link werden unterstützt, übergeben im Header oder als Query-Parameter. Die Anwendung holt seitenweise Antworten automatisch ab.
Microsoft SQL Server oder Azure SQL. Angebunden werden REST- und GraphQL-APIs.
Der Import wird aus der Anwendung heraus oder per Kommandozeile gestartet und passt so in geplante Ladeprozesse. Jeder Prozessschritt wird protokolliert.