MODEL-DRIVEN APPLICATIONS

Application Designer

Konsistente Planungs- und Eingabeanwendungen in Stunden statt Wochen – ohne manuelle Programmierung, ohne Reibungsverluste zwischen Fachbereich und IT.

ModellgetriebenAutomatische OberflächeDelta-DeploymentReverse EngineeringSolution Store
Schematische Darstellung, wie aus einem konzeptionellen Datenmodell Datenbank, Eingabelogik und DeltaMaster-Oberfläche entstehen
ÜBERBLICK

Was der Application Designer leistet

Planungs- und Steuerungsprozesse brauchen Anwendungen, in die Menschen Daten eingeben: Stammdaten pflegen, Pläne erfassen, Werte verteilen. Solche Anwendungen von Hand zu bauen heißt Tabellen anlegen, Views schreiben, Prozeduren pflegen, Eingabemasken gestalten. Der Bissantz Application Designer generiert das alles aus einem konzeptionellen Modell: die relationale Datenbank, die vollständige Writeback-Logik und die Oberfläche in DeltaMaster.

Vom Modell zur vollständigen Anwendung

Sie definieren das Zielmodell in einer DeltaMaster-Eingabeanwendung: Tabellen, Spalten, Typen, Beziehungen. Daraus generiert der Application Designer die Datenbank samt Views, Prozeduren und kompletter Eingabelogik, optimiert für die Verwendung mit DeltaMaster.

Oberfläche entsteht automatisch

DeltaMaster erkennt die Beziehungen im Modell, legt Dimensionen an und erzeugt vorkonfigurierte Berichte mit lesbaren Spaltentiteln und fertigen Auswahlboxen. Von der Tabelle bis zum Bericht entsteht eine komplette Applikation, die Sie nach Projektanforderung anpassen und erweitern.

Veröffentlichen ohne Risiko

Das Delta-Deployment vergleicht das Modell mit der Zieldatenbank und erzeugt ein Änderungsskript, das exakt zu ihr passt. Bestehende Datenbanken werden nicht gelöscht, sondern gezielt erweitert. Die Datenhistorie bleibt erhalten.

Gewachsene Datenbanken aufnehmen

Für Datenbanken, die nicht mit dem Application Designer entstanden sind, übernimmt das Reverse Engineering die Erstaufnahme: Tabellen und Fremdschlüsselbeziehungen werden eingelesen und automatisch in ein gepflegtes Modell samt Eingabeanwendung überführt.

Welches Problem haben Sie?

Ihre Eingabe wird zur Beantwortung an einen KI-Dienst übermittelt und zur Verbesserung der Antworten gespeichert. Bitte geben Sie keine personenbezogenen Daten ein. Datenschutz

„Wir ändern das Modell an einer Stelle, und Datenbank, Logik und Berichte ziehen mit. Das spart uns bei jedem Release Tage an Handarbeit.“
BI-Projektleitung
Textilhersteller

Ihr neues All-in-One-Werkzeug

Werkzeuge, die Tabellen generieren, gibt es viele. Der Application Designer nimmt seinen Namen wörtlich: Er generiert die Anwendung. Datenbank, Eingabelogik und Oberfläche entstehen aus einem Modell, und dieses Modell bleibt der eine Ort, an dem Sie Änderungen pflegen.

Demo anfragen
Controllerin am Arbeitsplatz
Die dargestellten Personen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz generiert und sind fiktiv.
Die dargestellten Personen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz generiert und sind fiktiv.
UNTERNEHMEN

Für wen der Application Designer entwickelt wurde

Für Berater und Projektteams, die Planungs- und Steuerungsanwendungen in kurzer Zeit aufbauen und über Jahre weiterentwickeln. Für Fachbereiche, die Stammdaten und Plandaten in einer geführten Anwendung pflegen oder eigene operative Anwendungen brauchen. Und für IT-Verantwortliche, die Entwicklungs-, Test- und Produktivumgebungen konsistent halten müssen.

Kurz: für alle, die aus einem Datenmodell eine vollständige Anwendung machen wollen, ohne jede Schicht einzeln zu bauen.

Fünf Zielgruppen im Überblick
BI-Berater /
Projektteam
Leitung
Controlling
Datenbankentwicklerin
IT-Leitung
Fachbereichsleitung
Planung
BI-Berater / Projektteam Aus einem konzeptionellen Modell entstehen Datenbank, Writeback-Logik und DeltaMaster-Oberfläche in kurzer Zeit, sodass Planungsanwendungen schneller aufgebaut und über Jahre gepflegt werden können.
PROBLEM

Ein Problem, das Sie kennen

  • Eine Spalte, viele FolgenEine neue Spalte klingt nach fünf Minuten. Tatsächlich zieht sie Änderungen an Views, Prozeduren und Triggern nach sich.
  • Datenbank ohne EingabeZur gewachsenen Datenbank fehlt die Eingabeanwendung. Fachanwender können die Inhalte nicht selbst pflegen.
  • Zwei Systeme, zwei SkripteTest- und Produktivsystem brauchen dieselbe Änderung, aber jedes Zielsystem sein eigenes Skript.
  • Angst vor dem RolloutBeim Ausrollen einer neuen Version stellt sich jedes Mal die Frage, was mit den vorhandenen Daten passiert.

Allen vier gemeinsam: Die Anwendung ist Handarbeit, obwohl ihr Bauplan längst im Datenmodell steckt.

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Uns vertrauen Marktführer und Hidden Champions

KERNFUNKTIONEN

Kernfunktionen im Überblick

Datenmodell auf konzeptioneller EbeneSie beschreiben Tabellen, Spalten und Beziehungen; Views, Prozeduren und Eingabelogik entstehen automatisch.
Writeback-Logik inklusive SplashingEingaben auf höheren Ebenen werden hierarchisch auf die Details verteilt.
Automatisch erzeugte OberflächeDimensionen, Pflegeberichte und Auswahlboxen sind vorkonfiguriert, die Dateneingabe kann sofort beginnen.
Delta-DeploymentNicht destruktive Modellgenerierung: Die Zieldatenbank wird erweitert statt neu aufgebaut, die Historie bleibt erhalten.
Multi-Target- und Remote-DeploymentEntwickeln außerhalb der Kundenumgebung, veröffentlichen mit passgenauen Änderungsskripten je Test- und Produktivsystem.
Reverse EngineeringGewachsene Datenbanken samt Fremdschlüsselbeziehungen einlesen und in ein gepflegtes Modell mit Eingabeanwendung überführen.
Solution StoreFertige Lösungen wie die Integrierte Unternehmensplanung herunterladen oder eigene Solutions exportieren und weitergeben.
Technische Basis .NETLauffähig auch außerhalb von Windows; Zielmodelle primär für Microsoft SQL Server und Azure, SAP HANA mit Basisfunktionen.
PRODUKT

Warum Application Designer?

Werkzeuge, die Tabellen generieren, gibt es viele. Der Application Designer nimmt seinen Namen wörtlich: Er generiert die Anwendung. Datenbank, Eingabelogik und Oberfläche entstehen aus einem Modell, und dieses Modell bleibt der eine Ort, an dem Sie Änderungen pflegen.

Sie entwerfen das Modell. Die Anwendung wächst mit.

ENTLASTUNG

Was Sie ab sofort nicht mehr tun müssen

  • Für eine neue Spalte alle abhängigen Views, Prozeduren und Trigger von Hand nachziehen
  • Eingabemasken für die Stammdatenpflege einzeln aufbauen
  • Änderungsskripte für Test- und Produktivsystem getrennt entwickeln
  • Vor dem Ausrollen einer neuen Version die vorhandenen Daten in Sicherheit bringen
  • Die Oberfläche zur Datenbank passt sich automatisch an das Datenmodell an
Whitepaper lesen
„Statt drei Schichten parallel zu pflegen, arbeiten wir nur noch am Modell. Die Rollouts sind seither planbar geworden.“
IT-Verantwortliche
Schreibwarenhersteller
FAQ

Häufige Fragen

Was generiert der Application Designer genau?

Aus einem konzeptionellen Modell entstehen die relationale Datenbank samt Views und Prozeduren, die vollständige Writeback-Logik und die Oberfläche in DeltaMaster mit Dimensionen, Pflegeberichten und Auswahlboxen.

Werden bestehende Datenbanken beim Deployment überschrieben?

Nein. Das Delta-Deployment vergleicht Modell und Zieldatenbank und erzeugt ein passgenaues Änderungsskript. Die Datenbank wird erweitert statt neu aufgebaut, die Datenhistorie bleibt erhalten.

Kann ich gewachsene Datenbanken einbinden?

Ja. Das Reverse Engineering liest Tabellen und Fremdschlüsselbeziehungen ein und überführt sie automatisch in ein gepflegtes Modell samt Eingabeanwendung.

Welche Datenbanksysteme werden unterstützt?

Zielmodelle werden primär für Microsoft SQL Server und Azure erzeugt. SAP HANA wird mit Basisfunktionen unterstützt. Die technische Basis ist .NET und damit auch außerhalb von Windows lauffähig.

Wie handhabe ich Test- und Produktivsystem?

Über Multi-Target- und Remote-Deployment entwickeln Sie außerhalb der Kundenumgebung und veröffentlichen mit passgenauen Änderungsskripten je Zielsystem.

Was ist der Solution Store?

Über den Solution Store beziehen Sie fertige Lösungen wie die Integrierte Unternehmensplanung oder exportieren eigene Solutions zur Weitergabe.